Die ersten drei Episoden konnten den
Trend nicht aufhalten. Clickbaiting scheint nur dann hohe Abrufzahlen zu
erreichen, wenn man gnadenlos vernichtet. Das gilt mittlerweile auch
für „Strange New Worlds“, die vermutlich beste Star Trek-Serie der
letzten beiden Dekaden. Auf SNW wird eingeprügelt, als gäbe es kein
morgen.
Gut, es gab lächerliche und alberne Episoden. Aber auch brillante. Und die sollten im Gedächtnis bleiben. Was nicht ausschließt, dass man mit den anderen hart ins Gericht geht. Meine Empfehlung: auf YouTube nichts anschauen, was mit übergroßen roten Lettern und vielen Ausrufezeichen den Untergang des Franchise ankündigt.
Episode 4: „A Case of Chiaroscuro”
Ignoriert „Star Trek“ die aktuelle Politik?
Man kann auch die albernen Episoden aus TOS und TNG anschauen, damit man nicht vergisst, dass auch in den heiligen Zeiten von Star Trek einige Episoden – gelinge gesagt – nicht optimal waren.
Es gibt auch Kritiker, die auf hohem Niveau meckern. Ich möchte das an einem Beispiel verdeutlichen.
Zunächst die Grundlagen: Film- und Serienkritik setzt sich mit dem Wie auseinander: Thema, Sujet, Genre, Plot, Pacing und Bildmontage, Stil, Originalität, Logik, Qualität der Darsteller, Kamera und Bildästhetik, Score und Soundtrack, Continuity (wenn es sich ein Franchise handelt).
Punkt 1, das Thema, wird dann scheitern, wenn man das Was in den Fokus rückt. Kritiker behaupten dann, dass die erzählte Geschichte falsch ist und man eine andere hätte erzählen müssen. Der Zuschauer kann darüber nachdenken, der Kritiker sollte die Finger davonlassen. Das Meckern begleitet jede Star Trek-Serie seit TOS, aber damals gab es kein Internet.
Nun aber zur vierten Episode. In „A Case of Chiaroscuro” verschlägt es drei Mitglieder der Star Trek-Crew auf den Planeten Mat’aar XII, der von den Klingonen besetzt wurde. Ihr Regime ist brutal. Wie bei den Borg gilt: Widerstand ist zwecklos. Wer sich wehrt, den erwarten Folter und Tod.
In der Zeitlinie von Star Trek sind die Kriege zwischen der Sterneflotte und dem Klingonischen Reich zwar beendet, können aber jederzeit aufflammen. Es kommt, wie es kommen muss: statt die Füße still zu halten, werden Chin-Riley, M’Benga und Uhura in die Aktivität der lokalen Widerstandsbewegung hineingezogen. Das Problem: Mat’aar XII ist ein Prä-Warp-Zivilisation, also gilt die 1. Direktive: Nicht einmischen. Eigentlich.
Regelbrüche aus ethischen oder moralischen Gründen sind aber the cream on the coffee im Star Trek-Universum. Sich auf die Seite der Unterdrückten zu schlagen, hat im Franchise zu einer Reihe vorzüglicher Episoden geführt. „A Case of Chiaroscuro” gehört dazu, obwohl die Episode nicht zu besten dieses Themenbereichs gehört. Mit etwas Feintuning hätte die Folge gut zu „The Next Generation“ gepasst.
Für einen Was-Kritiker war das nicht gut genug.
„Angesichts des real erstarkenden Faschismus in den USA hätte man erwarten können, dass »Star Trek« einiges zum Thema Kollaboration und Widerstand zu sagen hätte. (…) Es wäre durchaus lohnend und bereichernd für das World Building von »Star Trek« gewesen, wenn die Episode einen ernsthaften Versuch unternommen hätte, einen funktionierenden klingonischen Vasallenstaat zu zeigen. Dieser hätte als provokanter Gegenentwurf zur demokratisch-freiheitlichen Föderation das Werteportfolio der Sternenflotten-Crew herausfordern können“, fordert Christopher Kurtz in Trekzone. Für ihn wurde die falsche Geschichte erzählt.
Die Frage nach gesellschaftlicher und historischer Relevanz ist nicht nur korrekt, sie ist auch erforderlich. Aber sorry, die Argumente sollten nicht naiv sein. Paramount wurde vom Filmproduzenten David Ellison gekauft. Sein Vater ist der Milliardär Larry Ellison, ein bekennender Trump-Anhänger. Der Trump-Agenda passte das gut in den Kram, denn nun konnte der Autokrat erwarten, dass Paramount sich wie viele anderen dem Diversitäts- und Inklusions-Verbot beugen und auch CBS an die kurze Leine legen würde. Und hoffentlich auch „South Park“. Und tatsächlich ist Paramount ins rechts-konservative Milieu abgewandert.
Wie zum Teufel kann nun von der Ellison-Familie erwarten, aus Star Trek eine anti-faschistische Show zu machen? Dass David Ellison ein bekennender Star Trek-Fan ist, wird daran nichts ändern.
Verlassen wir das Was, kommen wir zum Wie.
Was wird denn eigentlich erzählt?
„Angelo 1“, ein Satellit der Starfleet, driftet in den Klingonischen Raum ab. Die „Enterprise“ soll sie bergen, „Number One“ Chin-Riley, M’Benga und Uhura brechen mit einem Shuttle auf, um den Job möglichst schnell zu erledigen. Eine riskante Mission. Erst recht, als ein klingonischer Kreuzer auftaucht und ihnen den Rückweg verstellt. Notgedrungen landet das Trio auf dem dicht besiedelten Planeten Mat’aar XII, um auf den Abzug des Kreuzers zu warten. Dabei sollte man sich besser nicht unters Volk mischen.
Das Trio tut es doch und prompt wird Chin-Riley nach wenigen Minuten als „Navette“ angesprochen. Offenbar sieht sie der Fremden so aus wie ein Ei dem anderen. Sie muss sich blitzschnell an die neue Rolle anpassen und peu à peu erfährt sie, dass Navette eine Doppelagentin ist. Sie dient dem klingonischen und charismatisch-sadistischen Herrscher Kor (Demore Barnes), ist tatsächlich aber ein wichtiger Teil der Widerstandbewegung der Mat’aarianer. Kor ist übrigens keine neue Figur. Der Klingone war bereits in TOS S1E26 „Errand of Mercy“ zu sehen und zudem in drei Episoden von DS9, wo er allerdings ein enger Freund von Dax und Worf ist.
Chin-Riley meistert die Krise. Sie entdeckt, dass die echte Navette tot ist, aber auch, dass sie mit Roman, „ihrer“ Nummer zwei, einen misstrauischen Widersacher am Hals hat. Und dann wird auch noch Uhura festgenommen und von Kor gefoltert, weil sie keinen Identitätsausweis vorzeigen kann.
Der Drive des Hauptplots entsteht eindeutig durch Rebecca Romijns unterkühltes Auftreten, ihre Chuzpe und die Cleverness, mit der sie Kor bezirzt. Zudem hat sie eine Stellvertreter-Schuld zu begleichen. Ihre Eltern hatten sich dem illyrianischen Widerstand verweigert, und das hatte so einiges mit dem latenten Rassismus der Vereinigten Föderation der Planeten zu tun, die nach den Eugenischen Kriegen mit einer gen-manipulierten Spezies nichts zu tun haben wollte und ihre Souveränität einschränkte (S2E2: „Ad Astra per Aspera“). Zufall, Motivation und Kampf für die Gerechtigkeit – das passt alles zusammen.
„Das ist nicht ihr Kampf. Verwechseln Sie sich nicht jener Person, die Sie vorgeben zu sein“, warnt M’Benga. Er traut dem Ganzen nicht und erinnert mit einer Anekdote aus seiner militärischen Vergangenheit daran, dass das Engagement für Unterdrückte mit einem monströsen Blutbad enden kann. Besonders dann, wenn er im Spiel ist! Als geständiger Mörder muss er es ja wissen (S3E3 „Shuttle to Kenfori“).
Babs Olusanmokun spielt dies wieder einmal beeindruckend.
Die hitzigen Debatten sind weiß Gott nicht die schlechtesten Szenen der Episode. Trotzdem fehlt dem Drehbuch die Tiefe, wenn es um Chin-Riley geht. Die häufig kritisierte fehlende Charakterentwicklung von Rebecca Romijns Figur dürfte nach dieser Episode trotzdem kein Thema mehr sein. Denn sie spielt fabelhaft.
Am Ende zerstört das „Enterprise"-Trio durch die Auslösung eines EMP (starke elektro-magnetische Strahlung) ein neues Abwehrsystem der Klingonen und löst damit eine Massenflucht der Mat’aarianer aus.
Die Balance stimmt nicht
Das alles konnte man mit der Note „Befriedigend“ zusammenfassen. Leider stolpert „A Case of Chiaroscuro” mit einer überflüssigen Nebenhandlung. La’An Noonien-Singh entdeckt bei einem Check von „Angelo 1“, dass die Sonde Informationen verschlüsselt hat, die gelöscht wurden. Ist ein Verräter an Bord?
Tatsächlich hatte die Sonde den Auftrag, nicht nur klingonische Aktivitäten zu speichern, sondern auch die von Starfleet-Schiffen. Darunter auch die „USS Yang“, ein Sanitätsschiff, das nach einem Notsignal unerlaubt in den Klingonischen Sektor eindrang. Ein humanitärer Einsatz, der allerdings für den Captain und die Crew des Starfleet-Schiffes massive Folgen haben kann. Es stellt sich heraus, dass Christine Chapel genau deswegen die Daten gelöscht hatte, aus Loyalität zur Besatzung und auch wegen der unbestreitbar humanitären Mission des „USS Yang“. Aber Chapel kann die regelbasiert agierende Noonien-Singh davon überzeugen, dass sie ausnahmsweise als Freundin und nicht als Sicherheitsoffizierin entscheiden solle. Noonien-Singh entscheidet sich für die Freundschaft. Regelbruch? Gutes Thema!
Leider wird es unausgegoren erzählt. In der konventionellen Plot-Struktur einer Serie wurde der Subplot diesmal zu hastig abgespult. Die Frage, ob ein Regelbruch aus ethischen Gründen zwangsläufig dem aus freundschaftlichen Gründen überlegen ist, wurde erst gar nicht gestellt. Schade, eine Debatte über Chin-Rileys Verstoß gegen die 1. Direktive und den Alleingang von Chapel fand daher nicht statt. Das Ganze wirkte eher wie ein Klotz am Bein.
Ästhetisch wieder einmal unschlagbar
Die Note 1 gibt es (wieder einmal) für ästhetischen Qualitäten der Serie. „A Case of Chiaroscuro” kann mit „Ein Fall von hell-dunkel“ übersetzt werden. Die vierte Episode spielt in eine Noir-Kulisse, bis auf die letzten fünf Sekunden (dort wird Chin-Riley ganz langsam in Farbe eingeblendet) wurde alles in Schwarz-Weiß gedreht. Auch die Settings passen, alles sieht so aus, als wären die Protagonisten in einem Noir-Film der 1930er-Jahre gelandet. Die Shot-Reverse-Shots (Schuss-Gegenschuss-Montage) erinnern an alte Klassiker. Gelungen sind auch die Bezüge zu „Casablanca“, einem Film, in dem es um Menschen geht, die vor dem Nationalsozialismus geflüchtet sind und nun in der marokkanischen Hafenstadt von Nazi-Okkupanten verfolgt werden.
Mit dieser ästhetischen Qualität an Bord hat SNW diesmal für ein brillantes Genre-Hopping gesorgt. Und dazu gehört auch das gewagte Outfit von Chin-Riley, M’Benga und Uhura, die mit Trenchcoats und eleganten Hüten auftreten.
Macken gibt es trotzdem
Und was ist nicht stimmig?
- Dass Mat’aar nicht nur ein Planet mit einer humanoiden Spezies ist, sondern alle aussehen wie Menschen, ist leider Lazy Writing. Aliens zu zeigen, hätte wohl das Budget der Episode überzogen. Trotzdem: ein gewaltiges Logik-Loch.
- Die Grenzen der Glaubwürdigkeit werden auch erreicht, als es Chin-Riley gelingt, glaubwürdig die Rolle einer Fremden zu übernehmen, obwohl sie das Original nicht kennt.
- Anson Mount spielt wieder einmal nur eine Nebenrolle, hat aber am Ende einen grandiosen Auftritt. Ahnt er, dass La’an ihn belogen hat?
- Weitere Abstriche gibt es am Ende, als Chin-Riley und M’Benga mit viel Theatralik den doppelten Erzählonkel spielen und sich didaktisch die Bedeutung der Handlung erklären („Im Leben ist nur weniges schwarz-weiß“, M’Benga). Hier kollabiert die Episode beinahe, weil Writer Assistant Skylar J. Oleda und die Produzentin und Autorin Dana Horgan die Coolness fehlte, um im Noir-Stil (Sarkasmus, Schlagfertigkeit, blitzschnelle Oneliner) einen eleganten Schlussstrich zu ziehen.
Das eigentliche Problem der Episode ist schwer zu erklären. Trotz der phantastischen Bildästhetik und trotz eines beinahe perfekten klassischen Star Trek-Plots, fand der Rezensent keinen emotionalen Zugang zu den Figuren. Es schien so, als fehle dem Ganzen die Tiefe. Die Figur des Schiffsarztes zeigte, wie man so ein Sujet angeht: mit moralisch ambivalenten Figuren. Was übrigens typisch ist für Noir-Helden.
Man kann nur hoffen, dass H.A. Myers und Dana Morgan in Form waren, als sie das Script für „Level Five Transporter Accident“ geschrieben haben. Dort verwandelt sich die Crew der „Enterprise" nämlich in Muppet-Puppen.
Noten: Story/Plot/Drehbuch = 3, Kamera/Bildmontage = 1, Darsteller = 2, Score/Soundtrack = 2, Kohärenz/Logik = 4.
Gesamt: 2,5 (aufgerundet).
Episode 5: „Level Five Transporter Accident“
Da haben wir sie nun, die verrückte, inspirierende Episode, in der sich Christopher Pike und seine Crew in Mupetts verwandeln. Despektierlich von „Puppen“ zu sprechen, kommt aber nicht in Frage, denn Pike & Co konnten sich nur dank eines Shops des mittlerweile verstorbenen Jin Hensons damit rühmen, echte „Mupetts im Weltall“ zu sein. Alles stammt nämlich aus der Henson-Schmiede.
Drama und Witz gehören zusammen
Mupetts waren bereits 1999 in „Muppets aus dem All“ (Originaltitel Muppets from Space) im Kosmos unterwegs, was allerdings bei der Kritik nicht sonderlich gut ankam.
Einen Vorläufer aus dem Star Trek-Kosmos konnte man in TNG S6E7 sehen: „Rascals“ (Erwachsene Kinder). Captain Picard wird in der Episode zusammen mit Keiko O'Brien, Guinan und Fähnrich Ro das Opfer eines Transporterfehlers. Das Beamen verwandelt alle in Kinder!
Schwer trifft es Picard, der durch seine äußere Erscheinung nicht mehr ernstgenommen wurde, obwohl er der Gleiche geblieben ist. Auch der völlig überforderte Chief O'Brien kann mit seiner Teenager-Frau nichts mehr anfangen. „Rascals“ zeigte sehr überzeugend, dass dramatische und witzige Elemente zusammengehören.
Ohne Drama wird es halt albern. Nur am Rande: Die neue SNW-Episode wurde geklaut. Der Plot war der gleiche wie in "Rascals". Das Dramatische hatte man aber liegengelassen.
Der Unterschied zur TNG-Episode: In „Level Five Transporter Accident“ besteht die gesamte Crew bis auf Spock aus Mupetts und nicht aus Zwölfjährigen. Aber das ist auf dem Flaggschiff der Starfleet nicht zu akzeptieren. Erst recht nicht, als Orioner die „Enterprise" in Besitz nehmen wollen (in „Rascals“ sind es die Ferengi). Und so tritt die Crew den Kampf an, nachdem Pike erklärt, dass man die Krise nun dann meistern kann, wenn alle wie Puppen kämpfen.
Diese Handlung zu analysieren, macht leider wenig Sinn. Das meiste hat man als Trekkie bereits gesehen. Den jüngeren Fans kann man es dagegen als neu verkaufen.
Die Dialoge sind selten lustig. Die Handlung ist arg konventionell. Und mit der brillanten Episode „Subspace Rhapsody“ kann der Level 5-Transporter-Unfall nicht mal ansatzweise mithalten. Lachen kann man aber schon – gelegentlich. Aber immerhin. Altfans der „Mupett Show“ werden sich vorzüglich amüsieren. Garantiert.
Interessanter ist auch in dieser Folge der obligatorische Subplot. Und der sorgt für emotionalen Aufruhr, denn La’An beendet ihre „Romanze“ mit Spock. Das ist die zweite romantische Niederlage des Langohrs, der nun einen Ausweg in der Hinwendung zur Logik sucht. Und prompt führt er ein Gespräch mit seiner Ex T’Prin, die zufällig in diesem Quadranten unserer Galaxis unterwegs ist und sich bereit erklärt, eine Stippvisite zur „Enterprise“ zu unternehmen.
Allerdings, so fordert sie, darf es keine Albernheiten geben: „Jedweder Art!“
Da war er schon, der erste Lacher. Nehmen die Macher um Alex Kurtzman sich selbst auf die Schippe? Die Gemüter abkühlen kann das nicht, denn erstens sollte „Star Trek“ nie albern sein und zweitens wurde das in keiner Serie geschafft. Und so wurde auch T’Prin zu einem Mupett, was übersetzt Trottel oder Tölpel bedeutet. Am Ende erkennt sie allerdings: „Hier sind Albernheiten nicht das Hindernis, sondern ausnahmsweise die Lösung.“ Denn Albernes könne auch etwas Positives sein und den Zusammenhalt der Mupett-Crew empfindet sie als liebenswert. Das hatte man als Zuschauer aber längst gemerkt. Und dass die Episoden am Ende didaktisch erklärt werden, ist nun wirklich nicht neu.
Alles nur ein Traum
Am Ende geht alles gut aus. Die aus Handpuppen bestehende Crew überwältigt die Orioner in einem Kampf, der natürlich so albern gestaltet wurde, dass kein Hauch von Spannung entsteht. Und die schönste Szene gehört den Mupetts, die einen Ausflug ins Weltall machen, dort lustvoll im Nichts schweben und eine im wahrsten Sinn des Wortes einmalige Erfahrung machen. Puppen brauchen halt keine Luft zum Atmen.
Die eigentliche Pointe folgt am Ende: Alles war nur ein Traum von Spock. Das haut einen nach dieser Episode nicht mehr um, man schluckt auch dies und darf sich darüber freuen, dass Spock die durchaus dafür aufgeschlossene Vulkanierin hingebungsvoll küsst. Sie sinken aufs Bett. Abblende.
Vielleicht wäre aus der Episode etwas geworden, wenn die Crew auch als Mupetts wie Erwachsene reden und nicht wie ein Haufen Sechstklässler. Aber vielleicht wäre dies noch alberner gewesen. Ansonsten empfehle ich, noch einmal „Rascals“ anzuschauen. Dort kann man eine Menge lernen. Und dass „The Next Generation“ auch albern sein konnte (und nicht zu knapp), dem empfehle ich „A Handful of Datas“.
Fazit: „Level Five Transporter Accident“ ist sicher kein Flop. Aber aus dem erwarteten innovativen und originellen Highlight wurde nur eine mittelprächtige Episode, die man sich schmunzelnd anschauen kann, ohne hysterisch zu werden. Es sei denn, man will an seinem Clickbaiting arbeiten...
Noten: Story/Plot/Drehbuch = 3, Kamera/Bildmontage = 2, Darsteller = o.W., Score/Soundtrack = o.W., Kohärenz/Logik = 3.
Note: 2,5 (abgerundet).