Wir sind in der Mitte des 19. Jahrhunderts. In der Lüneburger Heide wird Erdöl gefunden und ein brutaler Kampf um Macht und Reichtum beginnt. Alles erzählt wie in einem Western, nur dass diesmal auch die Frauen Cowboyhüte tragen und die Arbeiter an den Förderstätten nicht nur den Bohrer ins Erdreich treiben, sondern auch einen Colt mit sich herumtragen.
Erdöl in der Lüneburger Heide? Das hat es wirklich gegeben, und zwar für sehr lange Zeit. Die ARD-Serie ist also auch ein Historiendrama, das erzählt, wie sich die Heide in eine Landschaft verwandelte, die so aussah wie texanische Bohrfelder. Aber trotz der spannenden Backstory floppte der Genre-Mix bereits zum Auftakt. Was ist da schiefgegangen?