Totzukriegen sind die Beißer auf die bekannte Weise. Man zerstört ihr Gehirn. Im neuen Sequel von „The Walking Dead“ bringen sie sich nun auch selbst um - auf ungewöhnliche Weise.
Denn in „The Walking Dead: Dead City“ regnet es Zombies, und zwar von den Skyscrapern. Oft im Sekundentakt zerplatzen die Untoten auf dem Pflaster der Mega-City. Wer nicht schnell genug ist, wird von den Walkern nicht gefressen, sondern erschlagen. Trotz dieser Gefahren suchen Maggie und Negan in Manhattan, der „toten Stadt“, nach Maggies entführtem Sohn Hershel. Man ahnt es rasch - der konstruierte Plot hat nur eine Aufgabe, nämlich beliebte Figuren aus dem TWD-Kosmos in einer neuen Umgebung zu präsentieren. An der globalen Zombie-Apokalypse hat sich ansonsten nichts geändert. Die wahre Gefahr geht von den Menschen aus.