“Taylor continues to write the most epic stories shot with cinematic beauty,” sagte David C. Glasser, CEO der Filmproduktion „101 Studios”.
Ja, kinoreife Bilder gibt es genug in beiden Staffeln zu sehen. Immerhin hat Sheridan auf mehreren Kontinenten gedreht. Ansonsten ändert sich Taylor Sheridans Themenwelt rund um die Yellowstone-Ranch in der Mutterserie „Yellowstone“ ebenso wenig wie in den beiden Spin-offs „1883“ und „1923“. Auch die Kritiker, die den derzeit erfolgreichsten Serienmacher im neo-konservativen Umfeld verorten, wechseln ihren Fokus daher nicht und halten den Serienmacher für misogyn. Dabei ist Sheridans Worldbuilding ziemlich ambivalent. Irgendwie zwischen Western, Melodram und beißender Geschichtskritik – und starken Frauen.